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	<title>dennis freischlad &#187; Philosophie</title>
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		<title>Bharat</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dennisfreischlad</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Stunde vom Rand des Tages<br />
und das Land ist zu allem bereit.<br />
- Rilke</p>
<p>Gelbe Punkte schwebten ungewiss auf dem Rücken der Nacht. Wege, menschenerprobt, schnitten leuchtend ins Land. Strom fand sich in eingangsreichen Fixpunkten zusammen und spielte mit ungewissen Mustern und zufälliger Form. Auf dem Bordmonitor lag jene Erdenhälfte hell eingezeichnet, in der gerade Tag und Sonne herrschte; Indien lag im Herzen der Dunkelheit und atmete, wie sich von hier oben beobachten lies, ihre eigene Monstrosität in einen treibenden, sturmstillen Schlaf.<br />
Eine halbe Stunde später, als sich fast lautlos die Türen des Flugzeugs öffneten, tauchte ich bereits in den Geschmack ihrer Vorkommnisse; alle Sinne sperrten sich auf für dieses opulente, niemals gesättigte Land, das so tief wie kein anderes in Körper, Mental und Seele einzudringen vermag: alles, was zwischen Kap Kanyakumari und den Höhen des Himalajas geboren und alles, was zwischen der Steppe Rajasthans und den nassen Wäldern Manipurs triumphierend ins Dogma des Daseins erhoben wurde, aller Duft und Fäulnis und Gärung und Schweiß, all die Millionen Gebete und traumverwobenen Hoffnungen, Frust und Freude von Milliarden Menschen und all ihre Pisse, Krätze und offenen Wunden, all ihre gütlich-goldene Himmelsstürmerei, wilde Askese und tauber Hedonismus, das Ineinander von Stoff und Geist, Ab- und Inkehr, Markt und Magie, alles – dieses Welten-tausenderlei an Gott und Gift lag verdichtet in den Molekülen von Wärme und Luft, und mit dem ersten Atemzug indischer Nacht stieg ihr ewiges Versprechen in mir auf, immer nur das zu sein, was sie nicht ändern kann.<br />
Nachdem mein Rucksack wieder auf meinem Rücken saß und ich Riaz zwischen den vielen Wartenden entdeckt hatte, nahm ich ihn, dessen Haare die letzten acht Monate ungeschnitten blieben, stellvertretend für Millionen Hektar indischer Erde in die Arme und überreichte ihm mein einziges Mitbringsel: einen bleichen, halberloschenen Dichter von hellblauem Ruhm.</p>
<p>Mit den Jahren habe ich gelernt, stets die gleichen Antworten zu geben, wenn ich über Indien befragt werde, und warum ich lieber hier lebe als irgendwo sonst.<br />
Ich sage: dass Indien die komplette Skala des welt- und menschenmöglichen aufzubieten hat, dass man sich hier ständig zwischen jenen ambivalenten Polen bewegt, die unser Leben bestimmen – Hölle und Friede, Tier und Gott –, und dass sich auf dieser geballten Ladung Stein, der wie ein zufällig vitalisiertes Urelement durch die Hinfälligkeit des Universums treibt, kein vergleichbarer Ort finden lässt.<br />
Ich sage: man lerne, dass allen Verschiedenheiten eine Sache zugrunde liegt, die sich entweder mit Wille, Schicksal oder Bewusstsein umschreiben lässt.<br />
Ich sage: dass Indien ein Mikrokosmos ist, in dem sich alles in der Welt vorhandene – sei es physisch, sozial, religiös, geistig oder göttlich – offenbart.<br />
Ich sage: dass man sich in Indien vor dem, was die Welt ist, nicht verstecken kann. Ich sage, es ist der wahrste und somit grausamste und herrlichste Ort dieses Planeten.</p>
<p>Wenn ich durch einige Essays oder Manuskripte gehe, die ich über Indien schrieb, dann steht dort:<br />
„Dieses Land erfindet sich unaufhörlich, entwirft sich, ver- und unerdet: es zerstört das, was aufzubauen es sich vorgenommen hat, noch während des Zusammenfügens seiner Teile, noch im Gerbprozess seiner Strukturen. Es sind schwere, leuchtende, rasselnde Wehen, die dieses Land austrägt. Nie habe ich das Gefühl, etwas „Ganzem“ zu begegnen – man schludert durch dieses ungestaltete, aggregatslose, gerade so hingeschmierte Land und begegnet immer nur dieser einen Wahrheit, die die Wahrheit der Welt und aller lebendig geschaffenen Dinge ist: Impermanenz.“<br />
Ich schrieb, „hier spürt man die Wirkungen, die Bewegungen und Remanifestationen der Weltentriebe auf eine ungedämpfte, direkte Art – man ist unweigerlich Teil dessen, was innen und außen ins Leben tritt und hernach bewirkt, dass sich die einmal zur Ordnung zusammengesponnenen Prozesse in ihren nur scheinbaren Widersacher, das Chaos auflösen.“<br />
Indien bezeuge eine grandiose „Gewissheit aller Liebe über dem glücklich-auftreibenden Abgrund“, und am Ende eines Kalkutta-Essays schrieb ich einst einen einfachen Satz, der als Sinnbild für die ganze indische Nation herhalten darf:<br />
„Am Abend wird es die Stadt sein, die über alles gesiegt hat.“</p>
<p>Ich zog Hose, Socken, Schuhe und Longsleeve aus und packte sie in den Rucksack; befreit stieg ich in den Wagen und wollte mich anschnallen. Riaz schaute mich an, legte seine breite und schwere Hand mit väterlicher Geste auf meine, und fragte: „What in gods name are you doing, Dennis?“ Ich hielt inne. Lies den Gurt los, der mit einem schnellen Geräusch in seine alte Position zurückfiel, und wusste nicht, ob ich vor Erleichterung lachen oder vor Beklemmung heulen sollte.<br />
Er startete den Wagen, schob eine Kassette ein und steuerte den kleinen Indica auf die selbst um Mitternacht gut belebte Straße. Meine erste Bidi seit Monaten: ich kurbelte das Fenster runter, streckte meine nackten Füße hinaus und blies den blauen Rauch in eine dicke, vor Verlangen glühende Nacht.<br />
Chennai.<br />
Die bekannten Lichter.<br />
Der von einer ewigen Stille getragene Lärm.<br />
Das sinnlose Tagvergessen der an den Straßenrändern Schlafenden.<br />
Das Gerade, Ungerade, Gehetzte, Geruhsame, die letzten erhellten Geschäfte und Dabas, in die jene einkehren, deren wahres Obdach einzig die Nacht und das Nimmerrmehr ist; dann hinaus aus der Stadt, Palmen, Banjans, angedeutetes Licht: wir halten für Chai und gleiten weiter Richtung Süden, das Meer zu unserer linken, blau in die Wärme des Mondes gebettet. Obwohl wir viel reden, sind wir beide in die schweigende Betrachtung des Landes versunken und tauschen unsere Gedanken mit den Träumen der vorbeirauschenden Bilder.<br />
Fast 9 Monate war ich Indien fern, die den größten Teil der letzten acht Jahre mein Zuhause war. 9 Monate. Und es bedarf nur einer halben Stunde, um ihre Macht wieder in mir wirken zu sehen. Jede alte Verhärtung, jede auch nur als dumpfe Angst identifizierte Empfindung von Körper und Gedanke löst sich, entknotet, und ergießt sich in die gleichmäßige Ökonomie einer wiedererwachten Seele. Aller fürwahr oder zuwider erlebte Schmerz der letzten Monate, alle Krank- und Dunkelheit, alle verfinsterten Himmel mitsamt ihren Geschwüren von Kälte und Grau-in-Grau, das zu Schwarzacker und Dunkelerde konjugierte Blauland, alle Sorgen um Geld und Wasweißichnichtalles, ja selbst der Verlust einer weiteren Liebe wirkte nun wie ein bösartiger Traum, an dem man sich allzu lange Unwohl tat. Deutschland, Berlin, überfrierende Nässe, Entgeldangleichung, Randerbleichung, ein weiteres, in dunkle Ahnung geflüstertes „ich liebe dich nicht.“ –  war das real, war das wirklich das Leben, das ich führe, war das jemals deutlich gewesen?</p>
<p>Gegenwartspflicht: innen eine neue, altbekannte Welt, und außen die Tränen. Was genau ist die Kraft dieses Landes, was tut es, durch was wird es bewegt, wohin treibt es sich zu, warum bin ich immer wieder hier?<br />
Der Fremd-Herbeireisende zitiert Indien als „land of dreams and romance, of fabulous wealth and fabulous poverty (Mark Twain)“, das indische Auge sieht mit den Worten Pavan Varma´s: „What is visible is as much a part of the truth as what remains unseen.” Aber was mir – von der regelgerechten mystischen Willkür, die die kausalen Vor- und Abgänge aller Ereignisse bedingt und voraussetzt, einmal abgesehen – als erstes in den Sinn kommt: Indien ist vor allem eine Furchtlosigkeit, sie schämt sich nicht. Kot, Krüppel und Kampf sind ihre Alliterationen nebst Geist, Geysir, Gott; sie beinhaltet alle erfahrbaren Realitäten und wird nicht müde auch jene Grausam- und Überherrlichkeiten aufzuzählen, die sich an anderen Orten und in der Erde anderer Kontinente vor den Urteilen des Menschengeschlechts versteckt halten. Indien ist ein umfassendes Prinzip der Entstehung und Zerstörung – mitten im großen Spiel des Dahintreibenden und in dem durch unbestimmte Kraft heraufbeschworenen Meeresrauschen gerät man jederzeit in Tiefe oder Gicht, wie um zu lernen, was man mal-hier mal-da zu sein vermag, wie um zu erfahren, was sich in allen Gestaltungen nicht ausschließen lässt.<br />
Die große Bedingung, das ist nur dieses eine: sein gesamtes Wesen auszuhalten lernen, weder am Mensch- noch am Göttlichsein zugrunde gehen, sich einem geradezu sentimentalen Nichts ebenso breitbrüstig entgegenzustellen wie der kaum zu ertragenden Kraft unsagbarer Gnade.<br />
Indien sind wir so gleichgültig wie der Staub, der seit Jahrmilllionen die Linien und Kanten ihrer sich auf- und abbauenden Formationen zeichnet, und gleichzeitig stellt sie uns in den Mittelpunkt aller Erfahrung, von dem aus wir die gesamte Schöpfung überblicken und alle bewußt entworfene Welt als unser eigen betrachten, eine sich bis in alle Ewigkeit wiederholende Apotheose von Sein und Sein-Werden. In der absoluten Erfahrung spielt der Mensch keine Rolle, denn der Kosmos kennt keine Dauer in seinen Erscheinungen, nur das Leben an sich dauert an. Wir verbringen unsere kleine Zeit auf einem Planeten, der mit unseren menschlichen Bedürfnissen nichts zu schaffen hat, und suchen Beheimatung in den vergänglichen Bildern unserer Vorstellungen. In der relativen Erfahrung jedoch zählt jeder Schritt, jedes in-die-Welt-Greifende und jeder pulsbare Atemzug durch unsere nie ablassende Erde. Unser Empfinden, unser So-Sein, unser Bewusstsein ist verantwortlich für alles, und das ist die große Lehre dieses Landes – die Welt, die uns nichts angeht, existiert nur für uns. </p>
<p>Was der Inder nun im Allgemeinen annimmt ist nichts anderes als die Worte Pessoas, „die Realität als eine Form der Illusion und die Illusion als eine Form der Realität.“ Dies ist keine intellektualisierte Überzeugung, kein gewünschtes Empfinden: es ist die seit Jahrtausenden gewonnene Einsicht in die Natur von Ding und Verdinglichung, die sich derart tief in Zelle und Geist Indiens gegraben hat, dass das ganze Land aus diesem Wissen gespeist wird und unentwegt davon singt wie ein Sufi, der alles erlebt und betanzt hat.<br />
…aber man schreibt wieder und schreibt, ohne voran zu kommen. Das, was Indien eigentlich ist, lässt sich nicht formulieren anhand der Gesetze von Schrift und Sprache. Keine Dialektik ist scharf genug, kein Satz ist echt, kein Buchstabe wahr. Der Dichter, der stets damit beschäftigt ist, eine unsagbare, weil paradoxe Realität mit den Worten seines kulturellen Mentals zu umkreisen und zu umkreisen, findet in allen Manifestationen lediglich Juxtapositionen und Anpassungen, für die es außerhalb unserer Sinnesformationen keinerlei Entsprechung gibt. Diese Kette von Wort um Wort, sie führt zu keinem Ziel, sondern schließt sich zu einem Kreis, um immer wieder von neuem zu beginnen.<br />
Aber was tut das Wort, wenn es versagt, wenn es nicht ankommt? Es probiert erneut und katapultiert sich auf einen neuen Orbit, um weiterhin über dem Phänomen schweben zu dürfen – die Nähe allein, sie fühlt sich schon fast nach irgendeiner Wahrheit an …<br />
Aber das Sein entzieht sich dem Haben, und auch die Inder ergehen sich in immer neuen Geschichten, reihen Bibliothek an Bibliothek – der Kanon all jener Versuche reicht von der Metaphysik der Veden bis zu der Weisheit der Upanishaden, der Poesie der Gita und dem märchenhaften Heldentum der großen indischen Epen, dem Mahabharata und Ramayana – wahre Kolosse epischer Dichtung – bis zu den Ghasel-Gesängen und lyrischen Werken zigtausender Rishis und Dichter, Mystiker und Allerweltler. Helle Luftströme von Mimese und Allegorie kreisen seit tausenden Jahren um das Epizentrum Indiens, das sich aus dem einfachen Grund nicht im Denken und Weitsichten einfangen lässt, da es als Voraussetzung allen Seins unendlich ist: tausende Seiten von Klang und Höhe weisen auf diese Eine Erfahrung, in deren Licht sich die Zuständigkeit der Sprache verflüchtigt wie ein Tropfen Wasser unter tropischer Sonne. Indien, die Mutter der Welt, bleibt eine unbekannt Liebende im Wasser der vorbeifließenden Erscheinungen. </p>
<p>Drei Stunden fahren wir. Als wir bei Riaz zuhause ankommen und er den Motor des tapferen Autos ausstellt, ist die Stille sonderbar vollständig; für eine Sekunde schweigen die Vögel und Krähen, für einige Momente liegen die Blätter der Palmen still in der tauen Luft. Im Garten spanne ich mir ein Moskitonetz auf und falle, noch eng begleitet von Wille und Welt, in einen oberflächlichen Schlaf. Als ich nur wenige Stunden später aufwache, weil es zu warm und zu hell ist, liege ich als wiederum Träumender auf der Bühne ewiger Träume. Hier und Jetzt werde ich, wie Millionen Male zuvor, ein neues Leben beginnen. So ist es, und vielleicht ist es gut so: das weiche Blau des Himmels zittert unter dem Feuer der Sonne: Gas und Bewusstsein. Die Welt bewegt sich wie auf Schienen in diese wahnsinnige Nachmittagsstunde, in der die rote Erde liebevoll in den späten Himmel glüht; eine hinter den Horizont fallende Sonne wirft einen letzten Rhythmus fliehenden Lichts in den Tag, Zauber des Abends, des Weiter-Werdens, der Nacht – und der steil in eine neue Unkenntlichkeit aufsteigende Mond erzählt von den anderen Leben, die möglich waren und werden.<br />
Wenn ich nicht gefragt werde, so weiß ich, was das Land ist. Wenn ich jedoch gefragt werde, wenn ich es plötzlich fassen muss, so weiß ich um keine Antwort. Tag und Nacht, diesseitig fern und jenseitig nah, fangen mich ab, und unvermittelt geraten die Welten zu Gestaltungen ewig ungestalteter Kräfte.<br />
Das Unaussprechliche ist echt – aber das Wort kennt es nicht.</p>
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		<title>I AM TOO. Poesiefilm. Berlin 2008</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 12:41:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=45018397 Dennis Freischlad, Germarath, und Mattia Borghi, Italien. Musik: Jeremie Bastard, Frankreich. Premiere am 15. 10.08 im Kunstkonsum, Tacheles, Berlin, tolles volles Haus. Bilder folgen.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dennisfreischlad.com&amp;blog=3694795&amp;post=348&amp;subd=dennisfreischlad&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
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<p>Dennis Freischlad, Germarath, und Mattia Borghi, Italien. Musik: Jeremie Bastard, Frankreich.<br />
Premiere am 15. 10.08 im Kunstkonsum, Tacheles, Berlin, tolles volles Haus. Bilder folgen. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dennisfreischlad.wordpress.com/348/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dennisfreischlad.wordpress.com/348/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dennisfreischlad.com&amp;blog=3694795&amp;post=348&amp;subd=dennisfreischlad&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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